Sonntag, 27. November 2016

„Leben am Fluss“ – Im Venensystem der Ardennen

August 2016 – Der alles bestimmende Fluss in den Ardennen ist die Maas


Der alles bestimmende Fluss in den Ardennen ist die Maas, oder wie er in Frankreich und Belgien heißt, die Meuse. Einem riesiges Venensystem gleich fließen unzählige kleine Flüsse und Bäche aus den Höhen der Ardennen in diese wichtige Lebensader der Menschen am Fluss. Egal aus welcher Himmelrichtung sie auch kommen, letztendlich fließen sie alle in den einen großen Fluss, der dann später mit ihnen in der weit entfernten Nordsee mündet. Mit sich führt er  in seinen Schiffen und Booten all die benötigten Waren und Güter der seit über Jahrtausenden sich wandelnden Gesellschaften.
Wir begleiten einige dieser kleinen Flüsse – Vesdre, Amblève, Ourthe, Hoyoux, Bocq, Maas, Lesse, und Lienne – auf ihrem Weg vorbei an bizarr abfallenden Felshänge, durch malerische Ortschaften mit historischen Schlössern und Abteien,  durch urwüchsige Täler und traumhaften Ausblicken von  den Höhen der Ardennen.

Samstag 9 Uhr – Aral Tankstelle Baal. 10 Bikerinnen und Biker befüllen ihre Motobikes bis zum oberen Rand. Wer am Wochenende nach Belgien fährt, sollte sich dorthin mit vollem Tank aufmachen. Denn so selbstverständlich ist es dort eben nicht, mal eben auf eine geöffnete Tankstelle zu treffen. Zum Glück gibt es ja Google Maps, das mir eine Q8 an unserer Strecke zeigt, die, laut Angabe, auch Samstags geöffnet ist. Nach 200 Kilometern schon tanken? – die Gefährten werden wohl meckern :-) Aber mit der Restreichweite wird dann jeder von uns sein Zuhause gut erreichen.



Bis Eupen geht es über die Bahn, dann durch Limburg und mitten durch Verviers.
Gerade einmal 60 Kilometer sind wir seit unserem Start gefahren und wir sind in einer Gegend mit einer völlig anderen Kultur und Architektur.
Es folgt Banneux Notre Dame, ein bekannter Wallfahrtsort in Belgien.
In weiten Schwüngen geht es hinunter nach Remouchamps. Riesig hoch recken sich die Stelzen hinauf, um die Autobahn über uns stützen – immer wieder eindrucksvoll aus dieser Perspektive.
Das erste Mal in Remouchamps habe ich verzweifelt den Eingang zu den sehenswerten Grotten mit dem unterirdischen Fluss "Rubicon" gesucht, dabei ist er doch gar nicht so schwer zu finden ;-)



Vor dem Hotel-Restaurant haben wir auch schon mehrere Kaffee ole getrunken. Dort muss man unbedingt einmal zur Toilette gehen, auch die Damen – die Seifenhalter sind – na ja :-))



Wir folgen der Amblève über Aywaille bis sie bei Comblain-au-Pont in die Ourthe fließt, die dann wenig später in die Maas mündet.



In Comblain-au-Pont nehmen wir gerne das kleine Café am Place Leblanc. Klein und nicht auf Google gelistet, dafür aber ursprünglich und typisch Belgisch. Und immer schon offen, wenn wir vor 11 Uhr hier ankommen. Ein paar freundliche Radfahrer sind schon da - aber die sind ja immer schon da :-)



Weiter folgen wir dem Lauf der Ourthe und später dem Hoyoux.



Wundervolle Landschaften, alte Herrenhäuser und gepflegte Parkanlagen ziehen an uns vorbei.



Die Adeligen der vergangenen Zeiten wussten sehr wohl, wo es sich gut leben lässt.



Mit dem kleinen Flüsschen Bocq durchqueren wir den sehenswerten Ort Spontin, der über ein imposantes Wasserschloss verfügt.



Kurz bevor wir die Maas erreichen bietet ein schön gelegener Rastplatz noch eine gute Gelegenheit, eine kleine Pause einzulegen.



Danach ist es nur noch ein kurzer Weg bis wir bei Yvoir die Maas erreichen.



Da in dieser Region nicht die großen Schwerlastgüter wie im Raum Lüttich transportiert werden, ist hier die Maas – Meuse – in erster Linie den Freizeitkapitänen überlassen. Von kleinen Booten bis zu großen Jachten ist hier alles vertreten.



Wir wechseln auf die linke Maasseite und an der Q8, einer kleinen privaten Tankstelle, füllen wir unsere Maschinen wieder voll – eine Sorge weniger ;-) Nun noch einige Kilometer die Maas hinauf, dann sind wir auch schon in Dinant.



Während wir um die Ecke biegen, freue ich mich schon auf die einmalige Aussicht, die ich gleich wieder erblicken werde. Einfach großartig. Während wir im Schritttempo über die Pont Charles de Gaulle gleiten fällt unser Blick auf die außergewöhnliche Kirche Notre-Dame of Dinant, die hoch darüber liegende Citadelle de Dinant und die übergroßen Saxofone auf der Brücke. Und natürlich auch noch der Blick nach rechts und links auf die Maas und die Maasufer.



Das ist alles überhaupt nicht so schnell zu schaffen  dann ist man auch schon auf der rechten Maasseite. Aber für diesen einen kleinen Moment komme ich immer wieder gerne hier her :-)



Schade, aber im Moment wird das rechte Maasufer auf Vordermann gebracht. Wo sich sonst die Außengastronomie von Dinant befindet und die Touristen kaum noch einen freien Platz ergattern können,  sind jetzt Absperrgitter und Bauarbeiter in vollem Einsatz.



Dann bleibt nur noch die Friterie auf der Rue Georges Cousot. Naja, am Maasufer wäre es eindeutig besser und schöner gewesen :-(



Am Rocher Bayard vorbei biegen wir in das Tal der Lesse ein, die hier in die Maas mündet.



Die Lesse ist sehr beliebt für Kajakfahrten. Und hier, an der Endstelle der Kajaktour, ist jede Menge los – das Wasser ist voll von roten und blauen Booten.



„Dinant Evasion – Lesse Kajaks“ bietet tolle Touren im malerischen Tal der Lesse an.



Ob Wandern, Mountainbiking, Klettern oder Reiten – die Gegend ist wie geschaffen für alle möglichen Freizeitaktivitäten.



Und noch einen tollen Ausblick sollte man nicht verpassen, nämlich den auf Chateau de Walzin, das plötzlich und unvermittelt vor einem auftaucht.



Auf unserem weiteren Weg nach Han-sur-Lesse, einen Ort, der durch seine prähistorischen Höhlen berühmt wurde, können wir unseren mechanischen Rössern immer wieder freien Lauf gewähren. Bereitwillig und freudig traben sie an – hier fühlen sie sich so richtig wohl ;-)



Hätten wir es vorher gewusst – wir hätten in Lessive, im „Le Vieu Lessive“ eine Rast eingelegt.


Google-Street-View 2009
Malerisch und ursprünglich und nicht so überlaufen vom Tourismus wie in Han-sur-Lesse, wo wir uns „mit Grausen abwenden“ ;-) und gleich nach La Roche-en-Ardenne weiterfahren.



Weniger voll ist es dort natürlich auch nicht, aber hier kennen wir uns bestens aus und wissen genau, wo wir einen Kaffee mit Blick auf die Ourte und die historischen Burgruine bekommen.



Nun „fließen“ wir mit der Ourthe nach Nord-Westen, durch Hotton und Durby – „Die kleinste Stadt der Welt“.



Bei Bomal verlassen wir das mittlerweile schon nicht mehr so kleine Flüsschen, wenden uns nach Osten und folgen schon bald dem Lauf der Lienne. Aber auch dieses liebliche Flüsschen verlassen wir schon bald wieder, überqueren noch einmal die Amblève und erreichen über La Gleize die „Domaine de Berinzinne“Dass das Besucherzentrum des Naturparks um 19 Uhr bereits geschlossen ist war schon klar, aber wir brauchen jetzt eine kleine Pause und Erfrischungen hat ja jeder noch in seinem Topcase dabei.


Thomas - Birgit - Heike - Helmut -Ute - Brigitte - ThomasK - HerBert - Rainer - Paul

Die Rue de Barisart ist die wohl schönste Strecke um in die alte Bäderstadt Spa hineinzufahren um dann, auf der Rue Royale, einen Blick auf das prächtige Casino werfen zu können, bevor man Spa wieder Richtung Balmoral verlässt.



Hinter Jalhay stürzen wir uns die breit ausgebaute Straße von der Barage de la Gileppe ins Tal der Vesdre nach Eupen. In Eynatten ist es dann wieder die E40, die uns zügig in unsere Heimat trägt, die wir alle, nach rund 450 Kilometern, wieder wohlbehalten erreichen.
Hinter uns eine Reise voller einzigartiger Eindrücke und Erlebnisse, durch anmutige Landschaften mit einem erstaunlichen Reichtum an Schlössern, Gärten, Klöstern und Uferpromenaden.

Herzlichen Dank an meine Mittourer für den schönen Tag im sonnigen Belgien und für Birgits schöne Bilder.


Die Datei zur Tour gibt's - etwas später - "HIER"

Erstellt mit Tyre und Google
Start Eupen - 06 Comblain-au-Pont - 15 Spontin - 19 Dinant - 29 Han-sur-Lesse - 33 La Roche-en-Ardenne - 36 Durbuy - 40 Domaine de Berzinne - 43 Barage de la Gileppe - Ziel Eynatten
Erstellt mit Motorrad Tourenplaner


Viel Spaß & tolle Touren wünscht HerBert ;-)


Sonntag, 20. November 2016

„Geierlay“ – Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands

Juli 2016 „Indiana Jones im Hunsrück“

360 Meter lang – 100 Meter über dem Grund

Was haben wir mitgefiebert, als Indiana Jones in seinem Abenteuer im „Tempel des Todes“ auf einer Hängebrücke seinen Kampf gegen das Böse führte.
Daran mag man denken, wenn man in Mörsdorf  vor der längsten Hängeseilbrücke Deutschlands steht und überlegt, ob man freiwillig die 360 Meter Nervenkitzel in 100 Metern Höhe durchstehen möchte – ein Stück Überwindung gehört schon dazu. Ob man dann tatsächlich hinüber und wieder zurückgeht??? –  das bleibt natürlich jedem selbst überlassen ;-)
Die Idee zum Bau dieser spektakulären Marketing-Idee hatten drei „Brückenträumer“ - der Bürgermeister und zwei Mitstreiter - erstmals 2006 bei den Überlegungen, wie man den Ort Mörsdorf attraktiver machen könnte. Mit Baukosten von 1,2 Millionen Euro aus verschiedenen Töpfen hat sich dieser große Traum im Jahre 2015 erfüllt.

Aufsitzen in Erkelenz – zweimal haben wir die Tour schon wegen „Schlechtwetter“ verschieben müssen – aber heute geht es endlich in den Hunsrück.


Zusammen mit Thomas & Birgit und Brigitte & SAM geht es zu unserem zweiten Treff, der Raststätte Bedburger Land an der A46.


Hier treffen wir uns mit Christine und Günter, Heike und Helmut, Paul & Mary und Rainer.


Ute ist mit ihrer "Kleinen" heute natürlich auch wieder dabei :-)


Schnell bringt uns die A61 in unser Tourgebiet, das gleich hinter der Ausfahrt 28-Rheinbach mit schönen Weinanbaugebieten beginnt.
Unseren ersten Stopp wollen wir wieder einmal bei „Försters Weinterrassen“ einlegen und gleich einen neuen Weg dorthin erkunden.
Es geht also nicht wie sonst über die B257 bis Altenahr und von dort die Ahr entlang bis zum Restaurant „Bunte Kuh“, sondern über Grafschaft und Schloss Vettelhoven, bis wir dann kurz vor Esch links auf eine schmale Betonplattenpiste abbiegen.


Ob nun alle diese kleinen Wege für die Allgemeinheit gedacht sind??? – die Winzer auf ihren lustigen schmalen Traktoren haben uns jedenfalls kaum beachtet.
Weiter geht es auf kleinen Wegen bis und durch Dernau, bis wir am „Kaiserstuhl“ auf die Ahr treffen.


Die Aufschrift „Kaiserstuhl“ war mir bisher noch nicht aufgefallen und eigentlich liegt er doch ganz irgendwo anders? Deshalb umso interessanter die Geschichte, die ich im Netz dazu gefunden habe.


Schon gewußt: Den "Kaiserstuhl" an der Ahr kurz vor Marienthal gab es vor 200 Jahren (?) noch nicht... Aus Richtung Walporzheim kommend kurz nach der "Bunten Kuh" folgt in der nächsten Kurve der "Kaiserstuhl". Früher war der "Kaiserstuhl" eine Felsformation, die bis zum Ahrufer ragte. Der Kutschenverkehr erfolgte über eine Brücke auf die andere Seite der Ahr. Auf der alten Postkarte erkennt man den historischen Straßenverlauf.
Heute ist auf der anderen Seite der Ahr nur noch der Rest des Brückenpfeilers zu erkennen, der von grünen Pflanzen überwuchert wurde. Der "Kaiserstuhl" gehört zum Weinberg "Marienthaler Jesuitengarten". Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen mal in den Weinberg hineinzugehen, da sich hier mit die höchsten Weinbergsterrassen der Ahr befinden. Es ist immer wieder erstaunlich sich vorzustellen, dass jeder Stein vor hunderten von Jahren von Menschenhand aufgeschichtet wurde. Ob im Weinberg noch etwas Rebschnitt erfolgen wird, wissen wir nicht... Es ist einfach wunderschön an der Ahr!

Gleich hinter dem Gasthaus “Bunte Kuh“ geht es scharf links in die Weinberge hinauf und kurz darauf parken wir unsere Bikes vor „Försters Weinterrassen“.


Für mich ist es der vierte Besuch auf diesem außergewöhnlichen Weingut.


Wir sitzen hoch auf der Terrasse und haben einen wunderschönen Blick auf das Ahrgebirge und den Rotwein-Wanderweg.


Das Gebäude ist ganz im Stile von Gaudi & Hundertwasser gehalten – „Die Natur kennt keine rechten Winkel“


Man hat den Eindruck, dass die umfangreichen Begrünungs-Maßnahmen am Weingut der Natur die Möglichkeit geben, sich wieder einiges von den menschlichen Eingriffen zurück zu erobern.


Jetzt fahren wir, auf dem Weg "Im Teufenbach", ein Stück über den Rotwein-Wanderweg in Richtung Ahrweiler.


Das ist ganz legal – auch wenn uns manche Wanderer etwas befremdlich ansehen. Wir fahren langsam und lächeln ihnen freundlich zu – da ist die Welt gleich schon wieder in Ordnung :-)


Durchs nette Ahrweiler hindurch geht es über Kempenich und Monreal immer weiter südlich, bis wir bei Klotten die Mosel erreichen.


Wie schön, wieder einmal hier zu sein – auch wenn wir heute bei Treis-Karden die Mosel schon wieder verlassen.


Ab hier biken wir im Hunsrück und kurz darauf nähern wir uns auch schon Mörsdorf, dem kleinen verschlafenen Dorf mit der „riesigen Hängeseilbrücke“.


Mit dem „Verschlafensein“ ist es erst einmal vorbei. Schon vor dem Ort weisen große Schilder auf große Parkplätze hin.


Die brauchen wir heute aber nicht, denn wir nehmen den kleineren Platz am „Besucherzentrum Geierlay“, der für uns ausreichend ist.


Es wird extra darauf hingewiesen, dass die Parkgebühr, von zur Zeit 2,00 €, auch für Motorräder gilt – das geht schon in Ordnung.


Was hier von der kleinen Gemeinde als Ausflugsziel geboten wird ist schon super.


Zudem machen der Platz und das Besucherzentrum einen gepflegten Eindruck, was ja auch nicht zum Nulltarif zu bewerkstelligen ist.


Nachdem wir uns erfrischt haben kommt nun der härteste Teil unserer Adventuretour – geht es auf die Fußwanderung zur Hängeseilbrücke, die uns in einer Art Volkswanderung ca. 2 Kilometer (und zurück) durch Wiesen und Felder zur Brücke führt.


Wiesen- und Feldblumen


Bequeme „Wanderschuhe“ sind da natürlich angesagt ;-)


Schon eindrucksvoll – Der erste Blick auf die in luftiger Höhe schwebende Stahlseil-Konstruktion.


360 Meter Nervenkitzel in 100 Metern Höhe auf der „Geiyerlay“  - Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands.


Und natürlich lassen wir es uns alle nicht nehmen, wenigstens einmal bis zur Mitte der Hängeseilbrücke zu gehen.


Obwohl es, trotz der stabilen Abspannseile ganz schön wackeln kann, ist ein Gang über den Holzsteg ein cooles Erlebnis, das man sich unbedingt einmal gönnen sollte.


In luftiger Höhe natürlich auch dabei - Nicht ohne unsere Fotografin :-)


In luftiger Höhe zu stehen und auf den winzigen Lauf des Mörsdorferbach und seine Umgebung zu schauen, ist es wert hier hin zu kommen.


Nachdem wir wieder am Besucherzentrum angekommen sind, erholen wir uns von unserem Wanderausflug mit diversen Speisen und Getränken.


Für jeden war wohl etwas im Angebot dabei.


Auf unserem Rückweg und zu unserem geplanten Tankstopp in Ediger-Eller an der Mosel zeigt eine unserer Maschinen eine so geringe Restreichweite an, dass wir uns auf die Suche nach einer Tankstelle in der näheren Umgebung machen. Die finden wir dann, nach einigen Verirrungen ;-) in Kastellaun.


Suchbild: Finde den Tourguide


Von Senheim bis Bremm geht es noch einmal an der Mosel entlang.


Dann folgen das Pulvermaar und das Schalkenmaar.


Unser heutiger Fuhrpark


Rainer und seine Yamaha MT07


In Adenau kann man noch eine schöne Pause einlegen, denn da ist noch so richtig was los. Dagegen ist unser Stopp am „Café Fahrtwind“ ein Totalausfall. Als wir um 18 Uhr dort ankommen ist der Treff bereits geschlossen. Schade für uns – nun haben wir nämlich irgendwie keine Lust mehr uns etwas anderes zu suchen.


Also nur ein kurzer Stopp hier, das Topcase nach Proviantresten durchsucht und auf geht’s zur letzten Etappe über Fuchshofen, Schuld und Kirchsahr zur A61 bei Rheinbach.
Gegen 20 Uhr sind wir, nach knapp 500 Kilometern, am AK Jackerath und dann auch schon bald Zuhause.

Fazit: Nach unserer Alpentour sind die Berge an Ahr, Mosel und im Hunsrück natürlich nur noch „Kleinkram“ – aber dafür „wunderschöner Kleinkram“ :-)

Und angelehnt an Denzel wäre die Schwierigkeit der Tour mit 2 gut eingestuft – Strecke ohne nennenswerte Anforderungen.
Als Tour-Empfehlung gibt's *** Sterne – Hinfahren lohnt sich :-)

Vielen Dank an meine Mittourer für den schönen Tag und einen besonderen Dank an Birgit, die unseren Tourtag wieder durch ihre schönen Bilder eingefangen hat :-)


Die Datei zur Tour gibt’s – "HIER"


Start Wormersdorf - 7 Försters Weinterrassen - 11 Kempenich - 16 Monreal - 20 Treis-Karden - 22 Geierlay - 27 Ediger-Eller - 34 Schalkenmaar - 38 Adenau - 39 Reiferscheid - 41 Schuld - Ziel Wormersdorf

Viel Spaß & tolle Touren wünscht HerBert ;-)