Samstag, 24. Januar 2015

"Achelse Kluis"


April 2009 – Eine gewisse Würze fürs tägliche Leben



Es gibt viele gute Gründe für die Zuneigung der Belgier zu ihren besonderen Bieren.

Einer davon sind die sechs noch vorhandenen Trappisten – Brauereien Belgiens, in denen noch nach alten Traditionen der Mönche Bier gebraut wird.

Um diese Zuneigung zu ergründen ging es auf verkehrsarmen und sehr gut ausgebauten Straßen zur Trappisten Brauerei-Abtei

„De Achelse Kluis“ 

bei Hamont – Achel in belgisch Limburg, nahe Maaseik.



Dort liegt das für unsere Region am nächsten gelegene Trappistenkloster „Achel“.

Nur hier und in Westvleteren brauen die Zisterziensermönche das Bier noch eigenhändig, sozusagen zwischen ihren Gebeten und Pflichten.

In Achel leben noch 13 Mönche, die ihr Kloster dem Tourismus so geöffnet haben, dass sie ihre Biere und andere Spezialitäten in einer Brasserie und einem kleinen Supermarkt anbieten, die direkt zum Kloster gehören.



Das „im Haus“ gebraute „Achelse Trappist“ kann jeden Durst löschen und der florierende Abteiverkauf ist eine Attraktion für zahlreiche Touristen.

Offiziell heißt das Kloster „Unserer lieben Frau von La Trappe vom heiligen Benedictus. So aber ist die Abtei selbst in Hamont - Achel unbekannt. Selbst: St. Benedictusabtei klingt fremd in ihren Ohren.

Die Abtei ist vielmehr überall unter dem Namen „de Achelse Kluis“ bekannt.

Die eigentlichen Klostergebäude sind für Besucher nicht zugänglich, für diese gibt es die Cafetaria – Brasserie.



Die Cafeteria – Brasserie von „De Kluis“ ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für eine angenehme Rast mit Freunden. Die „Herberge“ befindet sich in den ehemaligen Stallungen und geht in eine großzügige Sonnenterrasse über. Außerdem hat man von der Cafeteria einen interessanten Blick auf die Braukessel der Brauerei. Zu bestimmten Zeiten kann man von dort aus den Brauprozess beobachten.


















Die Herberge bietet eine Auswahl an Getränken, Gebäck selbstgemachtes „Trappiste – Eis (ohne Alkohol), kleine Gerichte (u.A. Abteisuppe) und nicht zu vergessen: Achel Trappist, das von Trappisten selbst gebraute Bier. Die Mönche brauen vier Sorten Starkbiere, zwei helle und zwei dunkle, davon ein leichtes mit 5,5% Vol. Alk. und ein schweres mit 9,5% Vol. Alk..



Unsere Reise zur Achelse Kluis war nicht nur eine schöne Tour – Sie war auch der Beginn einer tollen Bikerfreundschaft ;-)

Dank & Gruß

HerBert



Zu unserer Reise hat Thomas einen tollen Tourbericht geschrieben, den ich hier sehr gerne einfüge.


"Achelse Kluis"- Eine gewisse Würze fürs tägliche Leben

Let op drempels...aber ohne Belgische Pommes

...bei wunderschönem blauen Himmel haben
wir
01 westward - Herbert
02 Zechi - Babs
03 Freeway – Uli & Dagi
04 daddy - Albert
05 Winfried
06 CatchMe - Horst & Heike
07 Angelika
08 SupaAlex - Alex
09 Schnecke - Birgit
10 Toby - Thomas
11 Matthes - Matthes & Ulrike
12 habaschieri - Rainer
13 Koebes - Detlev
uns getroffen, um Herbert ins Kloster zu folgen.

Nachdem Maxi Krefeld uns um kurz nach 11.00h verabschiedet hat sind wir dann los in Richtung Swalmen über Brüggen.
Bis dahin kannte man(n) sich ja noch aus... aber dann
















Wir kamen uns vor wie im Urlaub, bei Kessel ging es auf die Fähre, um unseren ersten Stopp ins Visier zu nehmen
















"De Halte" in Helenavenn
















Nach einem Kaffee inclusive Sonnenbad (wer hätte das gedacht nach diesem S....Freitag)



ging es durch herrliche Landschaften weiter über Asten nach Valkenswaard, wo der Eindruck entstand man sei im Urlaub und gleich um die Ecke sieht man das Meer!
















Dann mitten in der Walachei ein riesiges, altes, gut erhaltenes und gut besuchtes Kloster
"Achelse Kluis"
















Voller Freude auf das hervorragende selbstgebraute Trapisten Bier haben wir uns dann einen Kaffee mit Kuchen bzw. eine Suppe gegönnt.

















Zum Glück hatten wir ja für diesen Fall eine Sozia dabei die für uns den Probanden spielen musste (natürlich nur unter Protest)


Zum testen war ich natürlich schon einmal ohne Bike und mit Fahrerin da ;-)















Fazit: Bier ist zu empfehlen! Belgische Pommes für Daddy gab es leider nicht.



Nun ging es schon wieder weiter über Peer, Bree und gefühlten 1000 "Drempels" zu unserem dritten Stopp...


...Marktplatz Maseik





Auch da gab`s noch `nen Kaffee, damit wir auch hellwach waren, für das Fahren über nasses  Belgisches Kopfsteinpflaster, denn plötzlich war es vorbei mit dem schönen Wetter. Da hatten wir den Mist! Den Weg über Maasbracht, Köningsbosch und Vlodrop legten wir im Nieselregen zurück.


Das "kleine Abschlusseis" in Wassenberg schmeckte trotzdem vorzüglich!
Da trennten sich dann leider auch unsere Wege und zurück bleiben nur die vielen schönen Eindrücke.
Herbert hat eine super Strecke ausgesucht die mit einer sehr netten Truppe Lust auf mehr macht.

Danke an alle...immer wieder gerne

LG Toby (Thomas)

mit Schnecke (Birgit)

Statistik: 15 Teilnehmer- 13 Motorräder- 225km
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...mal verliert man, mal gewinnen die anderen...





Die - etwas modernisierte - Tourdatei gibt's


Eine Tour des GoWestTeams und der "WestSideBiker"

Viel Spaß & tolle Touren wünscht

HerBert

 

Mittwoch, 21. Januar 2015

Daytona Travel Star GTX




Ein 50€ Gutschein hatte sich mit dem neuen Louis-Katalog in unseren Briefkasten geschmuggelt – da konnte ich natürlich (wieder einmal) nicht lange widerstehen ;-) 

Na ja, einen höheren Mindestumsatz musste man dafür erst einmal investieren – aber das ist bei unserem schönen Hobby zum Glück ja überhaupt kein Problem – da muss man nicht einmal lange suchen. 

Mal kurz überlegt was mir in der vergangenen Saison an meiner Ausrüstung am wenigsten gefallen hat – na klar – das waren die nassen Socken, die ich auf zwei unserer Touren bekommen hatte. 

Das soll nun endgültig vorbei sein – wenn man dem Ruf des Herstellers glauben kann und vor allem auch glauben will.

Eigentlich sollte es ja der Touring/Road Star sein. Der Travel Star passt mir aber eindeutig besser und die Klettblende, die den Reißverschluss abdeckt, könnte bei einer Regenfahrt schon so einige Tropfen abweisen. Er ist zwar etwas teurer, aber das macht bei dem Preis den Kohl auch nicht mehr fett.

Wenn ich den „Travel Star GTX“ in der Hand halte, fühlt er sich nicht nur gut an, er sieht auch top verarbeitet aus. Der Preis ist aber auch kein Pappenstiel.

Bei der Anprobe stellte sich schnell heraus, dass ich den Stiefeln lieber eine Nummer größer nehme.
Dann kann ich, wenn ich es möchte, die Einlegesohle herausnehmen und meine eigene hineinlegen. Das lohnt sich auf jeden Fall auch wenn unser Weg meist nicht weiter ist, als vom Parkplatz bis zum nächsten Café / Restaurant.

So sitzt er, bei den ersten Trockenversuchen, super am Fuß ans Gehen muss man sich, wie bei allen neuen Stiefeln, natürlich erst ein wenig gewöhnen aber da bin ich mehr als zuversichtlich.

Auch das untere Hosenbein meiner Motorradhose geht leicht über den Schaft – da war es bei meinem vorigen Stiefel etwas eng.

Bei der momentanen Wetterlage kann ich leider noch keine Testfahrt auf meiner "X" unternehmen, aber das mache ich natürlich sobald es geht. Einmal kurz bei ausgeklapptem Seitenständer aufgesessen, sah es schon mal gut aus. 
Den Schalthebel werde ich wohl etwas höher stellen. Die Stiefelspitze ist ca. 2 cm höher als bei meinem vorigen Stiefel.




Und irgendwie freue ich mich auch schon auf die erste Regentour – mit dann (hoffentlich) trockenen Socken ;-)

Über meine Erfahrungen werde ich natürlich gerne weiter berichten :-) 

Ps: Auf dem Weg zur Kasse empfahl mir der freundliche Verkäufer noch das S100 Lederpflege Spray, das für Stiefel mit Klimamembran bestens geeignet sei. Für die zusätzlichen Kosten hatte ich dann aber keinen Mut mehr, die gebe ich dann lieber bei meinem nächsten Besuch bei der Tante, oder sonst wo, aus ;-)


Viel Spaß & tolle Touren
wünscht Westward


Sonntag, 11. Januar 2015

„Abbaye Orval"

Juli 2011  Im goldenen Tal



Tour in die südlichen Ardennen, zur "Abbaye Orval" im „Goldenen Tal“, zur Burgfeste des „Ersten Kreuzritters“ Gottfried von Bouillon und durch das wunderschöne Tal der "Semoise“

Rückblick – Mai 2010 – „Neue grüne Horizonte“

Schon einmal dröhnte das Brummen ihrer Motoren durch die dunklen Wälder der  entfernten Ardennen.
Weit waren die 11 Bikerinnen und Biker auf ihren 8 Maschinen dem Lauf der großartigen Meuse und der romantischen Semois gefolgt, um an diesen bemerkenswerten Ort zu gelangen.



Plötzlich öffnet sich der dichte Wald und gibt den Blick frei auf das Val d’ Or, das goldene Tal und die Abbaye Orval.
Regenschauer, vom Wind gepeitscht, verdecken die Sicht auf die eindrucksvollen Gebäude – keine Hoffnung auf Wetterbesserung.
So bleibt den Gefährten nur ein kurzer Blick und das Versprechen, an diesen außergewöhnlichen und bemerkenswerten Ort in den tiefsten Ardennen noch einmal zurück zu kehren.


Ein neuer Versuch – Juli 2011 – Nun soll es endlich gelingen

„Die Ardennen“ – So verlockend und immer wieder faszinierend.
Geologisch gesehen, über die Landesgrenzen hinweg, sind die Ardennen die Fortsetzung der Eifel auf belgischem und französischem Gebiet und des Ösling auf der Luxemburger Seite.
Ihr beeindruckendes Geheimnis liegt in der Harmonie von atemberaubender Natur, faszinierender Architektur, wertvollem Kulturgut und der absoluten Andersartigkeit zu unserer Region.

Wer neugierig ist auf:

-Märchenschlösser und gewaltige Burgen
-prächtige Kirchen und Abteien
-verträumte Dörfer und Städte mit natürlichem Flair
-unendliche beispiellose Naturschönheiten

der wird die Ardennen immer wieder besuchen wollen, wenn er sie erst einmal für sich entdeckt hat.

„Eine Reise durch einzigartige Naturlandschaften“




Im goldenen Tal schweift der Blick ruhig über eine faszinierende Kulisse von Bauwerken.



Fast scheint es, als betrachten wir das Bildnis eines der alten Meister.
Aber es ist Wirklichkeit. Wir sind im „Goldenen Tal“, nahe der französischen Grenze, in den südlichen Ardennen.
Hier, in der Provinz Luxemburg, liegt eines der grandiosesten Tour-Ziele Belgiens – Die Jahrhunderte alte Abtei von Orval.




Eingebettet in das grüne Tal schillern die mit dunklem Schiefer gedeckten Dächer, hell leuchten die Gebäude aus gelbem Sandstein.




1070 wurde die monumentale Abtei gegründet, während der französischen Revolution zerstört und 1926 in modernem Stil wieder aufgebaut. Dabei blieben die unter Denkmalschutz stehenden Ruinen aus dem 12. Jahrhundert weitestgehend erhalten.




Durchstreift man die alten Abteimauern dann kann es schon mal sein, dass man meint, die leisen Messgesänge der Mönchsgemeinschaft zu hören. Traum oder Wirklichkeit?




Natürlich gibt es auch über diesen bedeutsamen Ort, wie überall in den Ardennen, von einer Legende zu berichten.
Die Gräfin Mathilde zu Kanossa, unter deren Oberherrschaft dieser Ort im 11. Jh. stand, verlor eines Tages ihren goldenen Ehering im Wasser der Quelle. Eine Forelle brachte ihr den Ring jedoch wieder zurück an die Wasseroberfläche.
Von da an ziert die Forelle mit dem goldenen Ring das Wappen des goldenen Tals, das Val d’Or.




Das Quellwasser versorgt auch heute noch die Abtei und ihre Brauerei. Bierbrauen und Mönche, das ist in Belgien Kult und Tradition und auch Orval gehört zu diesen berühmten Trappiste- Brauereien. Nur die Biere, die in einer Zisterzienserabtei, unter den wachsamen Augen der dort lebenden Mönche gebraut werden, dürfen die Bezeichnung „Trappiste“ tragen.

















Am Eingang des Tals lädt eine Brasserie zum Verweilen ein. Ein wunderbarer Ort, um die Spezialitäten von Orval, für den kleinen oder großen Hunger, zu genießen.



Öffnungszeiten im Juni: von 9:30 – 12:30 und 13:30 bis 18 Uhr.

Weitere Infos findet man auf der offiziellen Seite von "Orval"



Über Florenville erreichen wir das bezaubernde Tal der wunderschönen Semois.




Inmitten prächtiger und dichtgrüner Ardennenwälder bieten sich dort immer wieder tolle und reizvolle Ausblicke.
Nahe Herbeumont umschließen dann die Mäander der Semois das “ Le Tombeau du Chevalier“. Die Schleife der Semois ist einer der vielen beeindruckenden Anblicke dieser Gegend.




Dann liegt sie plötzlich vor uns – Die imposante und mächtige Burganlage mit enormen Ausmaßen (340 x 40 m), die Bouillon beherrscht. Sie ist Zeugnis glorreicher Geschichte und die älteste und eine der besterhaltenen Festungen Belgiens.




Einst war sie die Stammburg Gottfried’s von Bouillon, dem Führer des ersten Kreuzzugs (1096 – 1099). Sein Name ist unsterblich mit dem Ort Bouillon verbunden.

Steil steigt die Straße an nach Corbion, mit seinen wundervollen Ausblicken auf das Tal der Semois. Hier ist der Geburtsort von Sebastian de Corbion (*1520), genannt „Sebastian Pistolet“, den Erfinder der nach ihm benannten Feuerwaffe.




Einige Kilometer weiter, bei Botassart, liegt das „Grabmal des Reiters“ (Le Tombeau du Géant), ein von der Semois fast völlig umschlungener grüner Bergrücken.




Nun folgen herrliche Ausblicke über Frahan, das tief unten in einem ausgedehnten, wiesenbedeckten Tal liegende Dorf, mit seinen mit Schiefer gedeckten Häuschen, Poupehan, Poupehanund und Rochehaut.




Mit Vresse-sur-Semois erreichen wir einen der reizvollsten Orte in diesem Tal. Die zahlreichen Cafes und Restaurants, mit ihren gemütlichen Veranden, bieten schöne Plätze für eine idyllische Rast.




Nun gilt es Abschied zu nehmen. Au revoir Semois, wir werden uns ganz bestimmt einmal wiedersehen.


Zur Tour ins goldene Tal hat Christine einen schönen Bericht geschrieben, den ich sehr gerne hier einfügen möchte.

 „Christines Eindrücke“

Am Samstag, den 9. Juli startete unsere zweite Tour mit Herbert. Sie war schon einmal verschoben worden und auch dieser Samstag fing nicht sehr vielversprechend an.


Regen, Regen, Regen. Doch die Voraussagen für den Tag waren nicht übel und so, Regenkombi an und los. Ersatzsocken und Handschuhe dabei, man kann ja nie wissen.


500 km sollten es werden und ins goldene Tal wollte Herbert uns führen.


Oh Wunder, ein Motorrad war schon am Treffpunkt und zwei weitere folgten, doch wo blieb Herbert. Kam er doch tatsächlich mit dem Auto gefahren. Er hatte wohl gedacht, dass bei dem Sauwetter keiner erscheint. Schnell ließ er sich von Birgit und Thomas überreden doch zu fahren, weil das Wetter ja besser werden sollte. Erst bei Herbert vorbei und dann auf nach Belgien.





Zuerst mal über die Autobahn, denn so geht es immer noch am schnellsten nach Belgien, sagt Herbert. Unsere erste P…pause machten wir am höchsten Punkt Belgiens. (Signal de Botrange, 694m, im Hohen Venn)

















Ihr müsst verzeihen, dass ich mir nicht all die Namen der Orte (es waren im Laufe des Tages eine Menge) merken konnte. Und siehe da, die Sonne schien schon.




Nach ca. 3 Stunden machten wir die erste Kaffeepause. Name des Ortes "siehe oben " (Houffalize an der Ourthe)

















Doch es war ein wunderschönes Städtchen, schöne Altstadt und siehe da, die Sonne schien noch immer.

















Anschließend hatte Herbert schon das nächste Ziel im Visier. (Mardasson Memorial bei Bastogne)




"Orval" Wir machten eine Kurzbesichtigung des Klosters und dann ging es ab zum Mittagessen. 




Zum Glück hatten wir Rainer dabei, der bei der Essensbestellung helfen konnte, aber auch Birgit glänzte mit ihren Französisch Kenntnissen.


















So gestärkt ging es nach ca. 1 Stunde weiter. Was soll ich Euch sagen, das Wetter war uns immer noch hold. (Saint-Hubert)

















Dann führte uns der Weg vorbei an Orten wie Bouillon, La-Roche-en-Ardenne, Stavelot, und Vielsalm. Ihr seht, ein paar Namen habe ich doch behalten.




Und dann diese Kurven. Man könnte glatt süchtig danach werden. Sogar eine abgesteckte, kurvenreiche Strecke eines privat organisierten "wir vermuteten Autorennen" konnten wir noch nach- fahren. Am Ende der Strecke war ein Zelt aufgebaut. Herbert hatte es wieder mal geschafft, uns Belgien von seiner besten Seite zu zeigen.




Zum Abschluss, ich hab mir sagen lassen das läuft immer so, machten wir einen letzten Stopp in Eupen an der Pommes Bude (die leider schon geschlossen hatte)




Nach knapp 13 Stunden und ca. 560 Km später waren wir wieder zu Hause.
Glücklich, erschöpft und trocken. Es hatte den ganzen Tag nicht geregnet.

Eure Christine



Ja so kann‘s gehen – die Wettervorhersagen waren ziemlich mies aber zum Glück sind meine Gefährten ja nicht so leicht zu schrecken. Toll, dass ihr mich „gezwungen“ habt – es war eine unserer besten Touren :-)

Danke Christine für deinen tollen Tourbericht und Birgit für deine schönen Bilder. Es war toll, unserer Tour noch einmal zu folgen ;-)




Die Datei zur Tour gibt's hier