Sonntag, 27. April 2014

Bei "Königs" im Gewächshaus


Das gibt’s nur für drei Wochen im Jahr




Prächtig, beeindruckend und wunderschön




In den Königlichen Gewächshäusern in Laeken, bei Brüssel




€-City




Auf der „Grand Place“ ist der „Kilometer 0“ Belgiens




Auch das „Manneken Pis“ darf nicht fehlen




Endlich Live und in neuem Glanz





Dienstag, 22. April 2014

Déjà-vu in Rees am Niederrhein



Flirt an der Uferpromenade…


als der Soldat im Bärenfell erscheint…


bleibt nur noch der Sprung über die Mauer ;-)


Donnerstag, 17. April 2014

Auf einen Kaffee ins Voerendaal





Tolles Wetter im Voerendaal und der Ausblick von der Terrasse des „Het Rode Bos“ wie immer schöööön.


Der Apfelkuchen genial und der Latte Macchiato…klasse


Danke – Mark – Uli – Thomas – für den schönen Tag, hat so richtig Spaß gemacht mit euch durchs „Heuvelland“ zu düsen.


Und wie hat sich der Rider auf der ersten Tour geschlagen?
Die Hinfahrt, geplant mit 46 Punkten  – alles hat super geklappt.
Die Rückfahrt mit „Kurvenreiche Route“ – kann man auch mal machen.




Der Rider ist schon ein toller Begleiter ;-)

Sonntag, 13. April 2014

TomTom folgt Navigon



Danke Navigon, für 60.000 Kilometer zuverlässiger und einwandfreier Navigation

Willkommen TomTom Rider, für weitere tolle Touren :-)


Sonntag, 6. April 2014

März 2014 „Thunderbike & American Roadhouse“ II

Thunderbike ist ein deutscher Motorradhersteller und Vertragshändler der Motorradmarke Harley-Davidson, der sich zudem auf Chopper-Sonderanfertigungen (Custombikes) und Zubehörherstellung spezialisier hat.

Und gleich nebenan, im Amarican Roadhouse, gibt es dann Food & Drinks im American Style.





Ob Burger oder Wrap, tolle Sachen sind auf der interessanten Speisekarte zu finden. Und so gut wie alles aussieht, so gut schmeckt es auch.



Natürlich kommt dann noch der Rundgang über den Hof. Kaum kann man den Blick von den tollen Bikes und ihren stolzen Besitzern losreißen. So manch einer fährt hier ein kleines Vermögen spazieren. Maschinen werden staunend begutachtet, Erfahrungen ausgetauscht und Motoren zur Demo gestartet – Bewunderung, Anerkennung und gute Laune überall.


Noch ein Blick zurück auf die tollen Maschinen und weiter geht’s mit unserer Tour zum Auesee bei Wesel und dann, auf der Bislicher Straße, Richtung Rees.
  

Toll ist es hier, durch die weite Landschaft zu biken die uns an etlichen Seen vorbeiführt, die durch den Kiesabbau entstanden sind.

Nach einiger Zeit nähern wir uns einer Gruppe von Bikern – es sind doch tatsächlich wieder die gleichen Bikes, die schon vor gut einer Stunde vor uns hergefahren sind. Einige Zeit fahren wir wieder als 14er Gruppe hintereinander, bis sich bei Rees unsere Wege trennten.



 Hinter Haffen geht es dann auf den Deich. Schon oft bin ich hier entlang gefahren, aber Heute zum ersten Mal mit dem Bike – das hatte ich mir schon lange mal gewünscht.


Nach dieser tollen Strecke geht’s nach Rees hinein, zu einer Schritttempo-Runde durch den Ort.
In Rees wird Historie groß geschrieben. Cafés gibt’s zur Genüge und ein Bummel auf der Strandpromenade wird durch die historischen Bronze-Plastiken und deren Geschichte bereichert und spannend gestaltet.


Unter der Rees‘er Brücke hindurch, direkt am Rhein entlang, ist Emmerich unser nächste Ziel.

Für ein kurzes Stück müssen wir auf die B8, aber schon bei Dornick geht‘s wieder auf den Deich. Dieses Mal auf einer kleinen Fahrbahn, die man nur Wochentags benutzen sollte. So zumindest die Empfehlung.


Der Spaß geht, immer hoch oben auf dem Deich, bis kurz vor Emmerich. Dabei hat man einen tollen Blick auf die mit 803 Metern längste Hängebrücke Deutschlands. Ein bisschen sieht sie schon wie die kleine Schwester der „Golden Gate Bridge“ aus ;-)

Emmerich macht auf mich immer einen eher nüchternen Eindruck, besonders der Blick zurück auf die Skyline mit der großen Raffinerie. Wenn du aber ein wenig Zeit mitbringst, lohnt sich auf jeden Fall ein Bummel über die Strandpromenade. Hier gibt’s Cafés und Strandkörbe, einen schönen Blick auf die tolle Hängebrücke und auf den regen Schiffsverkehr.


Rauf geht’s auf die Brücke - Toll einmal mit dem Bike hier zu sein und durch das „Goldene Tor“ zu fahren ;-) Und super, dass Birgit diese tollen Momente wieder mit ihrer neuen Kamera einfangen kann. Der vorigen Cam wurde doch tatsächlich „Das Salz der Opalküste“ zum Verhängnis.


Wir sind wieder „Linksrheinisch“ und wie immer am linken Niederrhein geht die Fahrt, wie selbstverständlich, durch Kalkar. Schauen, was der „Schnelle Brüter“ so ausgebrütet hat.


 „Wunderland“ heißt der Familien- Freizeitpark, der auf dem Gelände des nie ans Netz gegangenen Atommeilers entstanden ist.


Ein Traktor fährt vor uns her, als wir am großen Gebäudekomplex mit Mauern und Wassergräben vorbeirollen. Alles ist friedlich hier – war auch mal ganz anders hier.


Unser nächstes Ziel ist die alte Römersiedlung „Xanten“. Wieder ist der Blick zur Stadt ein anderer, wenn du mit dem Bike unterwegs bist. Auch Xanten ist unbedingt eine Reise wert. Die Innenstadt und der Dom sind absolut sehenswert. Dazu kommt natürlich noch der Archäologische Park vor der Stadt, der alleine schon einen Besuch wert ist.


Wer mit dem Zweirad, ob motorisiert oder nicht, nach Xanten kommt, will natürlich auch einen Stopp am „Zum Fährhaus“ machen. Alle. Dementsprechend voll ist‘s dort an schönen Wochenenden. Sofort sehen wir, dass für unsere Gruppe hier kein Platz zu finden ist. Zum Glück haben wir ja unseren Plan „B“, das „Auen-Café“ nur 2 Kilometer weiter, das Ute schon vor ein paar Tagen vorgeschlagen hat.


Über ein kleines Brückchen geht’s rauf auf die Bislicher Insel. Obwohl „Insel“? Muss wohl mit dem Verlauf des „Alten Rhein“ zusammenhängen.

Das da hinten muss wohl das „Auen-Café sein. Super, rechts und links der Zufahrt gibt’s noch freie Parkplätze. Also biegen 10 Bikes hinter mir in die Zufahrt ein, nur um dann festzustellen, dass die „Freien Parkplätze“ mit winzigen Schildchen „Nur für Bedienpersonal“ verziert sind. Böse Falle.

Die Radler neben uns und an den Tischen des Cafés werden nun langsam auf uns aufmerksam. Erste ungehaltene Zurufe und Armbewegungen deuten an, dass wir unsere Bikes hier nicht abstellen können.

Zum Wenden ist es hier zu eng und vor uns liegt nur noch der Hofplatz mit den Gästen bei Kaffee und Kuchen.


Am Ende des Hofplatzes entdecke ich ein Rondell. Das ist die Rettung, um einigermaßen elegant mit 11 Bikes den Rückzug anzutreten. Unter dem mürrischen und gestenreichen Protest der Gäste, die sich in ihrer beschaulichen Kaffeepause gestörten fühlen, treten wir die Flucht nach vorne an. Wir fahren einmal über den Hof, umrunden elegant das Rondell und fahren einen geordneten Rückzug. Zum Glück hatte ich noch mitbekommen, dass der eigentliche Parkplatz etwa 100 Meter zurück zu finden ist.



Nachdem wir unsere Maschinen gut abgestellt haben geht’s zu Fuß zurück zum Café, denn geschlagen geben wir uns ja nicht so leicht.



Ohne Helm durch den Eingang kommend höre ich noch so im Vorbeigehen „Von wegen „Junge Burschen mit ihren Motorrädern“. Aber Carsten ist schon noch ein „Junger Bursche“ ;-)



Bei Kaffee und Kuchen vergeht die Zeit wieder wie im Flug – es hat wieder so richtig Freude gemacht, den Niederrhein gemeinsam zu erleben.


Die Maschinen werden zur letzten Etappe gestartet, es gilt noch ein paar Kurven einzufangen bevor sich unsere Gruppe so nach und nach wieder fliegend auflöst.



Zuerst verlassen uns Ute und Carsten, die die Bahn in Richtung Neuss nehmen wollen, kurz darauf verlassen uns dann hupend Heike und Helmut in Richtung Mönchengladbach. Der Nächste ist Rainer, der Erkelenz schneller über die Autobahn erreichen möchte und in Tüschenbroich biegen Birgit & Thomas und ThomasK über Land nach Erkelenz ab. Kurz darauf ist in Gerderhahn auch für Luise und Frank der gemeinsame Weg zu Ende - nur Rolf begleitet mich noch bis Hückelhoven, denn er hat die Aufgabe noch Schrauben vom OBI mitzubringen.



Danke euch Allen für den schönen Tag :-)